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Kaiser Otto möchte die Burg Alt-Eberstein erobern. Da die Herren von Alt-Eberstein sich zu verteidigen wissen, wird ihm geraten zu einer List zu greifen. So läd er die Herren nach Speyer zu einem Turnier ein.
Besuch auf dem Efeu-Campus
Auf den folgenden Seiten finden Sie alles rund um Ihren Besuch in burg alt-eberstein Schloss und Schlossgarten Schwetzingen. Ob Öffnungszeiten und Preise, Führungen und Veranstaltungen oder Anfahrt und Kontaktmöglichkeiten, hier gibt es alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Die Bildunterschriften werden von unseren Anbietern zur Verfügung gestellt.
Jahrhundert wurden die wohlhabenden Grafen von Eberstein von den Markgrafen von Baden verdrängt, sodass auch die Burg Alt Eberstein in ihren Besitz überging. Heute kann man die Ruine der Burg besichtigen und die einmalige Aussicht ins Rheintal und bis in den Schwarzwald genießen. Wanderer parken am besten auf dem kleinen Waldparkplatz in Ebersteinburg – einem Stadtteil von Baden-Baden. Von hier aus führt ein schöner Wanderweg zur Ruine, wo man in dem dortigen Restaurant eine Pause einlegen kann.
Südöstlich der Kernburg, dort wo sich heute der Parkplatz befindet, gab es eine Vorburg. Die Wirtschaftsgebäude der Vorburg dienten der Versorgung der Burgbewohner. Die Wolfsschlucht ist eine tief eingeschnittene romantische Schlucht mit hohen Moos und Farn überzogenen Felsen. Sie liegt zwischen Baden-Baden und dem Murgtal, rechts vor dem Ortseingang von Ebersteinburg und ist durch einen Wanderweg erschlossen. Die Schlucht mag dem oft in Baden-Baden weilenden Carl Maria von Weber als Vorlage für seine Oper Der Freischütz gedient haben. Zuvor bietet sich jedoch ein kurzer Abstecher zur Teufelskanzel an, der mit herrlichem Ausblick belohnt wird.
Die Wolfsschlucht
Die Vorburg dient im Sommer als Parkplatz und beherbergt neben einigen Bäumen eine fast vollständig erhaltene Ringmauer, die zur Kernburg offen ist. Eine schmale Treppe führt über einen kleinen Zwinger zum ehemaligen Haupttor der Kernburg. Die Kernburg liegt auf dem höchsten Punkt des Berges. Sie besteht aus einem Gebäudekomplex mit Ruine des Palas und einer wuchtigen Schildmauer mit angrenzendem Bergfried. Die hohe und besonders dicke Schildmauer ist zur Vorburg und zum Bergrücken hin ausgerichtet.
Sehenswerte Ruine mit Blick ins Rheintal
- Von der Kernburg stehen noch Teile der Ringmauer, die eindrucksvolle Schildmauer mit anliegendem Bergfried und die Ruine des Palas.
- Die Markgrafen nutzen die Burg Alt-Eberstein zeitweise als Residenz oder als Witwensitz.
- Der "Bernhardsbau", ein Palast des späten Mittelalters, besitzt ein eindruckvolles Kellergewölbe.
Von hier aus folgen Sie dem Anstieg in Richtung Auf die Felsen. Nach kurzem steilem Anstieg, erreichen Sie die Ritterplatte mit Pavillon; 488 m ü. Von hier aus präsentiert sich ein herrlicher Panoramablick über Baden-Baden, das Oostal und die Ruine des Alten Schlosses. Von der Ritterplatte aus gehen Sie rechts den mittleren, leicht ansteigenden Weg Auf die Felsen weiter. Nach knapp 10 Minuten gehen Sie rechts die "Felsentreppe" bergauf. Oben angekommen, erwartet Sie ein beeindruckendes Naturdenkmal, die Batterteiche, deren Alter auf ca.
Von der Vorburg hat sich nur die Außenmauer erhalten. Von der Kernburg stehen noch Teile der Ringmauer, die eindrucksvolle Schildmauer mit anliegendem Bergfried und die Ruine des Palas. Die kleine, kompakte Ruine ist schnell besichtigt, lädt aber mit einer weiten Aussicht zum Verweilen ein. Die Burgruine Alt-Eberstein ist ein beliebtes Ausflugsziel. Mit dem alten Gemäuer über dem Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg ist aber auch ein denkwürdiges Frauenschicksal verknüpft. Agnes von Baden saß dort im späten Mittelalter fast 40 Jahre lang gefangen.
Um 1400 Schloss Hohenbaden zur Residenz ausbauen ließ. In den Folgejahren wurde Alt-Eberstein vor allem als Witwensitz genutzt. Hier seine Schwester Agnes bis zu ihrem Tod 1473 gefangen. Jahrhundert war die Burg unbewohnt und verfiel.
Schließlich gibt der Kaiser seine Bemühungen auf und vermählt seine jüngere Schwester mit einem der Herren von Alt-Eberstein, um diese an sich zu binden. Die römische Badruine Badenweiler ist die besterhaltene antike Therme nördlich der Alpen – Bädertradition im Schwarzwald. Auf einem einzeln stehenden Berg unweit von Baden-Baden thront die Burg Ebersteinburg. Jahrhundert und beherbergt heute ein Restaurant.
60 Meter aufsteigenden Felswänden und -türmen, in einen Tannen-, Eichen-, Buchen-, Ulmen- und Ahornbergwald mit bis zu 350 Jahre alten, beeindruckenden Baumriesen. 55 m hohen Falkenwand, bei gutem Wetter die Felsenkletterer bei ihren Übungen zu sehen. 1290 wird Johann von Berwartstein als Burgmann genannt. Um 1400 brachte man auf der Burg das markgräfliche Archiv unter.1434 wurde auf der Burg Agnes von Baden interniert.
Alle drei Restaurants der Burgruinen sind für den regulären Betrieb derzeit geschlossen. Deshalb wendet sich der Landtagsabgeordnete an das Finanzministerium. Das Hotel liegt hoch erhoben über Gernsbach und bietet insbesondere von der Terrasse der Schloss-Schänke einen grandiosen Blick über die Weinberge und Gernsbach. Die am Hotel vorbeiführende Straße ist wenig befahren und stört nicht. Sowohl Baden-Baden als auch der Golfplatz Bad Herrenalb sind in der Nähe und auch Wanderungen in der Umgebung sind sehr gut möglich.
600 Jahre geschätzt wird und vermutlich damit auch der älteste Baum im Stadtkreis Baden-Baden ist. Es überstand 1999 sogar den mächtigen Sturm "Lothar". Nach weiteren 50 Metern erreichen Sie die Obere Batterthütte; 568 m ü. Mit 568 Meter ist dies zugleich auch der höchste Punkt der Wanderung. Von hier aus lohnt ein kleiner Ausflug über die Felsenbrücke auf einen der Batterttürme, mit herrlichem Blick über Baden-Baden und den Schwarzwaldhöhen. Sie erreichen die Felsenbrücke geradeaus auf dem kleinen Fußpfad.
